Haurata High Country Retreat

„Much more than a Backpacker!“

Haurata Retreat is a little patch of paradise, nestled in the Gisborne hinterland.

Come and soak up the Haurata Experience!
Breathe the crisp high country air and encounter the East Cape’s best kept secret!

Handcrafted trails for every degree of fitness lead over mountain ridges, through paddocks and native New Zealand bush, along waterfalls, sun spoilt meadows and rugged hilltops. Get up close with sheep and cattle beast and enjoy magical views over the Eastland’s mountain ranges.  You will be in for a treat while experiencing the feel of 100% pure New Zealand isolation.

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It is amazing how little you actually need in your life…

Anflug mit Air New Zealand auf Auckland im April 2013

Anflug mit Air New Zealand auf Auckland im April 2013

It is amazing how little you actually need in your life… 3 months ago I lived in an apartment filled with stuff. Hundreds of DVDs, heaps of things… now that I have lived out of a suitcase for over a month in a hostel I can proudly say „I don’t miss anything!“. New shoes? I got used ones for free. Need a car? Go and rent one. Furniture? Crates make excellent night stands!
Still, when I moved last monday with my 30k of luggage and a box of groceries I felt just as bad like back then when I needed a truck for moving! *T

Es ist erstaunlich mit wie wenig man im Leben auskommen kann… noch vor 3 Monaten besass ich eine rappel volle Wohnung, hunderte DVDs, jede Menge „Schrott“… nun habe ich über einen Monat aus Koffern in einem Hostel gelebt und nichts vermisst… Neue Schuhe? Gebrauchte geschenkt bekommen. Auto? Wenn benötigt geliehen. Möbel? Kisten ergeben prima Nachttische… Trotzdem bin ich mit 30kg Gepäck und einer Kiste Lebensmitteln umgezogen und habe geflucht wie einst, als ich dafür noch einen 7tonner brauchte! *T

Fraser Island – die größte Sandinsel der Welt!

Während unserer Woche an der Sunshine Coast in Hervey Bay haben wir für einen Tag einen Ausflug nach Fraser Island gemacht. Von Hervey Bay sind wir am 10.4.2013 ca. 20km zum Fähranleger nach River Heads gefahren und haben dort die Fähre um 6:45 genommen.

Die Fähre braucht von River Heads etwa 50min bis nach Kingfisher Bay, das hauptsächlich aus einem großen Resort, einer großen Hotelanlage besteht. In der kleinen „Shopping Area“ ist die Vermietung für die 4WD Jeeps und nachdem wir uns ein Video mit den Gefahren der Insel und Tipps zum 4WD-Fahren angesehen haben ging es auch schon los.

Gleich am Anfang ging es richtig steil die Sandpiste aufwärts. Als ich um die Ecke fuhr und 50m vor mir einen anderen Jeep mit einem Rad in der Luft hängen sah, als er den steilen Hang hoch „kletterte“, bin ich, die vorher voller Freude geschrien hat, dass sie gleich als erstes fahren möchte, ganz schnell aus dem Auto gehüpft und habe geschrien: „Till, fahr du am Anfang!“

Nach den ersten Anfangsschwierigkeiten, bei denen ich die Lenkung gnadenlos überdreht habe und einmal fast im Busch gelandet bin, habe ich mich an das große „Schiff“ und die 4WD-Lenkung gewöhnt. Es ging erst über sandige kleine Wege von Kingfisher Bay zum Meer auf die andere Seite der Insel. Unser erster Stopp war der Lake McKenzie, ein großer See aus Regenwasser im Inneren der Insel. Nach einem kurzen Stopp an der Central Station sind wir in dem kleinen Küstenörtchen Eurong angekommen und nach einer kurzen Kaffee-Pause ging der Spaß erst richtig los! Ab auf die „Autobahn“ – dem Strand!

Zweimal wurde unsere Fahrt am Strand von großen Felsen unterbrochen, die ich über ein sehr steiles Stück über die Dünen umfahren musste. Mit gutem Zureden von meinen Beifahrern und viel Mut habe ich auch das geschafft. Am Strand kamen wir erst an Eli Creek vorbei, einem kleinen Fluss aus Regenwasser, der dort in den Ozean fließt. Der nächste Halt war ein altes Schiffswrack, das dort am Strand von Fraser Island liegt und langsam verrostet und auseinander fällt. Ein großes Highlight waren die Dingos, die Wildhunde, die auf Fraser Island unter besonderem Schutz stehen. Wir haben auf unserer Fahrt am Strand gleich drei Dingos gesehen. Die Jungs waren beide schon zusammen dreimal vorher auf Fraser Island und haben vorher noch nicht einmal einen Dingo gesehen – die Freude war groß! Am Strand haben wir es Richtung Süden bis zu den Pinnackles geschafft, danach sind wir zurück nach Eurong gefahren, da der Strand immer schmaler wurde – die Flut kam zurück und an einigen Stellen wurde es schon ziemlich knapp, da man mit dem Jeep (eigentlich) nicht ans Salzwasser kommen sollte.

In der Abenddämmerung sind wir über die sandigen Pisten durch den Wald zurück nach Kingfisher Bay gefahren. Nachdem wir den Jeep heil abgegeben haben, warteten wir bei Pizza und Billard in dem Restaurant des Resorts auf die letzte Fähre, die uns um 20:30 wieder zurück nach River Heads gebracht hat.

*enni